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Wie kann ich mir die Lebensfreude zurückerobern?"
Ist Lebensfreude eine Sache von Glück oder Zufall? Oder lässt sie sich bewusst beeinflussen? Sind es vielleicht letztlich nur Kleinigkeiten, die dafür sorgen, dass ich Lebensfreude spüre, mich lebendig fühle und Kraft und Energie im Alltag habe?
Kennen Ihr das? Manchmal steht man morgens auf und hat das Gefühl, die Last der ganzen Welt liegt einem auf den Schultern. Oder man fühlt sich leer oder traurig und weiß gar nicht so richtig warum. So geht es wohl jedem von uns hin und wieder und es ist auch vollkommen in Ordnung, sich ab und an so zu fühlen.
Dennoch gibt es eine ganze Reihe von ganz einfachen Dingen, mit denen wir unsere Befindlichkeit deutlich verbessern können, damit wir wieder
- mehr Energie und Kraft bekommen,
- ausgeglichener werden,
- wieder öfter lachen können,
- uns lebendiger fühlen und vielleicht auch mal wieder etwas Verrücktes tun
•und einfach mehr Lebensfreude genießen können.
„Es sind erstaunlicherweise die Kleinigkeiten, die den Unterschied machen"
Wenn Menschen unglücklich sind und daran etwas ändern wollen, packen sie es oft viel zu kompliziert an. Man muss nicht täglich meditieren oder jeden Tag zum Yoga gehen. Man muss nicht sein ganzes Weltbild über den Haufen werfen oder jeden Morgen diszipliniert seine Ziele visualisieren. Sie müssen nicht positiv denken oder sich Ihr Glück jeden Tag beim Universum bestellen. An all dem ist nichts Schlechtes, aber oft ist es einfach nicht notwendig, wenn man sich nur ein bisschen besser fühlen will.
Meiner Erfahrung nach sind Lebensfreude, Glück und Erfüllung viel eher das Resultat von vielen kleinen Angewohnheiten, mit denen man täglich gut für sich sorgt.
Und ich rede hier tatsächlich von Kleinigkeiten, wie z. B. einem Spaziergang an der frischen Luft oder, dass Sie Ihre Sorgen auf einen Zettel schreiben und diesen dann zerreißen, um die Sorgen damit loszulassen.
Diese Beispiele klingen vielleicht fast „zu einfach", aber in der Summe sind es diese vielen Kleinigkeiten, die dafür sorgen, wie Sie sich fühlen. Das Problem mit diesen Kleinigkeiten ist eben nur, dass wir sie nicht tun.
Kopf hoch denkt drüber nach und genießt die Sekunde des Tages und Lebt!!! Nach einen Tief kommt das Hoch!!!
Zu viele TTVler(innen),
Respekt (lateinisch respectus „Zurückschauen, Rücksicht, Berücksichtigung" bzw. respecto „zurücksehen, berücksichtigen") bezeichnet eine Form der Wertschätzung, Achtung und Ehrerbietung gegenüber einer anderen Person. Packen wir uns alle mal an die eigne Nase.... Nee, is klar!?


